In regelmäßigen Abständen schaffen es Teile der Motoraver-Crew über den großen Teich und fallen an der Ostküste Amerikas ein, genauer gesagt in New York City. Brooklyn erwies sich dabei als gute Basis und Rückzugsort vor dem stressigen Manhattan. Auch wenn dort das alltägliche Straßenbild von noch mehr lieblosem Plastikmüll als in Deutschland gestellt wird, gibt es ab und an ein Aufblitzen der guten alten Zeit oder zumindest dreckig verlebter Patina.

Der Verschleiß der Metropole macht dabei vor keinem Teil der Infrastruktur halt. Autos, Straßen, die Ubahn, alles ist massivem Dauerbetrieb ausgesetzt und funktioniert auf letzter Rille, rein zweckgebunden. Während der deutsche Leasingteilnehmer den lackierten Stoßfänger neu lackieren lässt und die Einkaufswagendelle zur Schlägerei einlädt, ist in New York schon der nächste draufgefahren. „Reparieren bringt hier einfach nichts!“, wie uns an der Mietwagenstation bestätigt wurde. Hier können wir uns mal eine große Scheibe Gelassenheit abschneiden! Wir lieben Autos, aber es bleiben Autos. Teile dieser amerikanischen Autokultur haben es in diesen Artikel geschafft und das selbstverständlich markenübergreifend! Bitte nicht wundern, es hat sogar ein Neuwagen geschafft…

Bilder aus dem letzten Jahr gibts übrigens hier.

Unfallfreies Ersthandfahrzeug, „Can’t see any rust“

JDM, Toyota Corolla.

Supreme

Low’n slow Chevy Caprice

Little Honda

Icecream-Truck Basis

Fußgängerfreundlichen Felgendesign

AMC Rambler

Stars and Stripes

Goldständer Cadillac

BMW & Bösewicht

Mutig durch Manhattans Rush Hour

Grillsaison

Mitsubishi Lizenzbau?

Olds 442

International Scout

Es kommt auf die Details an!

Fisker Karma, lautlos durch Brooklyn.

Indian auf Schleichfahrt

Mercedes 123 Limo Turbodiesel

Buick Le Sabre Coupé

Fotos: Maximilian Funk