Aston Martin V8 Vantage, Porsche 911 Carrera S & Co., klangvolle Namen denen man im Straßenbild sonst nur hinterherschauen darf. Gegensätzliches ereignete sich kürzlich, als ich gefragt wurde, ob ich nicht einem Testwagen-Dreh in den Dolomiten beiwohnen möchte. Beiwohnen hieß hier auch konkret hinter das Steuer zu dürfen und eigene Eindrücke mit den erfahrenen Autojournalisten auszutauschen. Highlight war allein schon die Anreise im perfekt langweiligen Porsche und das Offroad-Gekraxel im Jeep Wrangler Rubicon. Das lange Gelaber über Doppelkupplungsgetriebe, nicht abschaltbares ESP und Nackenfön überlassen wir anderen. Hier sollen die Bilder des Trips im Vordergrund stehen. Zusammenfassend muss man aber sagen: Auch wenn es Spaß gemacht hat diese Autos zu bewegen, wirklich besitzen muss man keine von den Karren!

Der Hund mag keine Serpentinen, außerdem ist ihm der Porsche zu laut…

Der Beau unter den Sportlern, inklusive schicker Details, wie etwa dem handgelöteten Öltank!

Fenster runter und die variablen Auspuffklappen per Knopfdruck umgelegt…

Berge.

Kaum erwähnenswert, weil potthässlich – BMW 650i.

Wir stehen auf Kurven.

Flussbettdurchquerung ohne durchgeknallte Umweltaktivisten.

George, immer an Bord.

Detail am Jeep Wrangler Rubicon.

ESP-gezähmte Raubkatze.

Aston Martin V8 Vantage, Jaguar XK.

„I like big butts..!“

Vorbildkulisse für jeden Modelleisenbahner.

Rasthof Frankenwald.

Eine Ausnahme im silbernen Autobahn-Alltagsbrei – Sunbeam Alpine.

Amerikaner waren auf dem Mond, Mars und einer Raststätte an der A9.

 

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Vielen Dank an Jochen Frericks und Christoph Johann von M4 Automotive für die Einladung.

Fotos: Valentin & Maximilian Funk