So, zuhören jetzt. Geht weiter mit der Scheiße hier in einer Stadt, in der selbst Milchbrötchen nach Plutonium schmecken und Supermarktkassierer zum Abschied Geräusche machen, als hätte man sie niedergestochen. Ich zeig Fotos, weil  ohne Bilder was für Pussies und Über-die-Mutter-Versicherer ist.

Die Mieten in Tokio sind so überzogen, dass selbst Premium-Sportwagenhändler ihre Showrooms ins Freie verlegen.

 

Das ist Hitomi Tanaka. Japanisches Busenwunder und Pornodarstellerin, hier in dem Film, in dem sie einen Alien gebährt, der sie dann vergewaltigt. Erschienen beim Fetisch-Label Attackers, bei denen auch Snake Bondage Punished Female Slaves, Raped in Husband’s Presence , Anal Rape Crime und Please, Make this the Last Time erschienen sind. Interessantes Label, mehr dazu demnächst in einem anderen Fachmagazin.

 

Für die Greaser unter Euch.

 

Die Erlösung ist immer nur einen Münzeinwurf entfernt.

 

Niemand weiß, wer er ist, aber seine Preise sind unschlagbar.

 

Platzmangel, wohin man auch guckt. Autodrehscheibe statt Wendehammer.

 

2 für 100 – vielleicht günstig.

 

Die letzten freilebenden Curry-Gorillas gibt es im Sigourney-Viertel.

 

Heavy Meta im Super Charger und danach Sambar mit ner Mopar-Muschi.

 

Das Gute an Japanerinnen ist ihre Duldsamkeit.

 

Historische Buttplugs werden in Rotterdam weiterhin mit 6% verzollt.

 

Ein weiteres Argument für den Individualverkehr.

 

Die Japsen sind in jeder Hinsicht schizophren. Auch bei ihren Taxen. Neben vereinzelten, kackhässlichen Toyota Prius, machen immer noch Toyota Crown und Nissan Cedric mit einem Marktanteil über 95% in dieser Branche das Rennen. Beide starrachsigen Artefakte aus den Achtzigern werden einzig aus diesem Grund bis heute produziert und sind für den Privatmann nicht käuflich.

 

Außendienstler-Manga.

 

Hannari Dog Apparel im Unterbezirk Meiji-jingumae hat immer die heißesten Clothing Styles für überflüssige It-Köter am Start. Leider nichts in meiner Größe vorrätig.

 

Mal wieder so n Asien-Maybach. Toyota Century mit 5 Liter V12 und 280 PS. Generell kann man sagen, dass es bis auf den unsäglichen Prius keine Übereinstimmungen mit der japanischen Modellpalette zwischen hier und zuhause gibt. Auch da kochen die Japaner wieder ihre ganz eigene Nudelsuppe.

 

Absoluter Exot auf den Straßen Japans. BMW 2002. Wer hier was auf sich hält, fährt trotz Linksverkehr Linkslenker. Auch Neuwagen vom Schlage eines Daimlers oder Audis werden immer europäisch gelenkt geordert, obwohl man ich ja auch die britische Ausführung kommen lassen könnte. Zumindest die Parkhäuser in der Zig-Millionen-Metropole sind darauf vorbereitet. Ticketautomaten gibt es auf beiden Seiten der Schranke..