Die „Curves of Steel“ Ausstellung im Phoenix Art Museum, gehört längst der Vergangenheit an – so wie auch die 22 dort gezeigten Fahrzeuge. Allesamt gehörten sie zur Familie der Stromlinienförmigen, obwohl teilweise mehrere Dekaden zwischen den verschiedenen Entwicklungen lagen. Das im Rahmen der Ausstellung veröffentlichte Buch ist mittlerweile zwar sehr schwer zu bekommen, sollte sich diese Möglichkeit aber bieten, gibt es keinen Grund diese nicht wahrzunehmen.

Schließlich gab es eine Zeit, in der es nicht um aktive und passive Sicherheit im Automobilbau ging, sondern maximale Geschwindigkeit bei minimalem cW-Wert erstrebenswert waren. Der elementare Unterschied zu modernen Rennwagen, die diese Kunst auch perfekt beherrschen, ist allerdings das atemberaubende Aussehen der Wagen, die sich auf den 192 Seiten von „Curves of Steel“ zur Schau stellen.

via Stilsucht