DIY – DO IT YOURSELF! Drei Buchstaben, unendlich viele Möglichkeiten. Als Mister Robert Q. Riley die erste Ölkrise in Amerika durchlebte, kam ihm die Idee ein ultrasparsames Vehikel zu bauen. Ohne jede technische Vorkenntnis ging es ans Werk und so entstanden in den letzten 30 Jahren über ein Dutzend schräge Prototypen, zu Land, zu Wasser und in der Luft. Alternative umweltfreundliche Fortbewegung bringt Mutter Erde aber nur was, wenn möglichst viele Menschen bei dieser Idee mitmachen. Da es die Fahrzeuge mit den wahnwitzigen Namen wie Tri-Flyer , Boonie Bug, Phoenix Van, Centurion, Doran, Urba Electric usw. aber nicht zu kaufen gibt, muss man eben selbst Hand anlegen. Die Baupläne bekommt man schon für eine Hand voll Dollar auf seiner Internetseite. Ein Forum hilft bei Fragen jeglicher Art. Es hätte also nie so unwirtschaftliche Totgeburten wie Smart und Co. gebraucht, wenn man nicht immer so faul auf der Couch rum läge. Appetit bekommen?

Hier bekommt ihr einen kurzen Überblick über die Modellpallette.

Das Town-Car: Eine Hybridstudie auf – wen wundert’s – VW Käferbasis.

Centurion: Sportwagen mit Dieselaggregat.

Das Urba-Car: Mit 16 PS dem Horizont entgegen.

Der Trimuter: Der DIY-Liebling der Leser des Mechanix Illustrated Magazines (1980). Kann mit Batterie, als auch Benzin betrieben werden.

Pegasus Hovercraft: Für den fortgeschrittenen Bastelfreund.

Aquasub: Der Name ist Programm. Konzipiert wurde es, um kurz unter der Wasseroberfläche entlang zu gleiten.

Der Boonie Bug: Der weltbeste Minicampingbus. Natürlich auf VW Basis!

Der Phoenix Van: Camping mit Flügeltüren. Und hier ein Video des jüngsten Projekts: